Gemini · Katamaran
Gemini 105Mc
Der Gemini 105Mc ist ein 10,21 m (33 ft 6 in) langer Fahrtenkatamaran von Tony Smith, gebaut von seiner Firma Performance Cruising in Annapolis (Maryland); mit 4,27 m (14 ft) Breite passt er in einen Liegeplatz für Einrumpfer und lässt sich auf der Straße transportieren. Er geht über die Modelle 3000, 3200 und 3400 auf den ersten Gemini von 1981 zurück: Der 105M von 1995 brachte neue Rümpfe und ein neues Deck, der 105Mc – mit einem davon segelte Smith im Juni 2001 über den Atlantik – eine einteilige Innenschale, ein ganz schließbares Cockpit, einen 30 cm höheren Mast mit Ausleger im Topp, ein Großsegel mit großer Achterliekrundung und Schwerter aus Verbundwerkstoff statt aus Holz. Zwei asymmetrische Schwenkschwerter und hochklappbare Ruder erlauben rund 0,46 m (18 in) Tiefgang, und ein einzelner Westerbeke 30B Three mit 27 PS auf dem Brückendeck treibt ein Sillette-Sonic-Antriebsbein, das mit den Rudern mitsteuert und sich aus dem Wasser hochklappen lässt. Ab etwa 2010 baute Hunter Marine, später Marlow Hunter, den Katamaran im Auftrag in Alachua (Florida) als 105Mc „Design Touch“ mit neuem Innenausbau, bis 2013 der Legacy 35 – mit festen Kielen und zwei Yanmar-Motoren zu je 15 PS – seinen Platz einnahm. Sillette baut keine Sonic-Antriebe mehr, liefert aber weiter die Ersatzteile, und das Eignerhandbuch der Werft ist nicht online: Anlaufstellen sind die Eignergruppe auf groups.io, Westerbeke und Sillette.
- Handbücher & Unterlagen
- Ausrüstung & ihre Handbücher
- Technische Daten
- Gut zu wissen
- Videos & Anleitungen
- Auf dem Marktplatz
Handbücher & Unterlagen
Performance Cruising gibt es nicht mehr, und geminicatamarans.com leitet heute auf die Verkaufsseite von The Catamaran Company weiter. Das Eignerhandbuch (zuletzt Version 2.5 vom März 2005) war ein Download für Eigner im InfoCenter der Werft und ist heute nicht mehr bei der Werft online; frag in der Eignergruppe auf groups.io, deren Dateien Mitgliedern offenstehen. Die übrigen Links führen zu archivierten Seiten der Werft, zu Bootstests und zu den Herstellern von Motor und Antriebsbein. Wir hosten keine Handbücher oder Zeichnungen.
- Serienausstattung des 105Mc, Juni 2003: Maße, Verdrängung, Tiefgang und die komplette Serienausstattung (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Serienausstattung des Gemini 105Mc „Deluxe Cruiser“ mit Preis, Dezember 2003 (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Optionen und Preise für das Modelljahr 2004: Cockpitverkleidungen, Davits, Solarmodule, Heizung, Klimaanlage, Screacher (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Bordsysteme des 105Mc, 2004: Batterien, Propan, Gleich- und Wechselstrom, Frischwasser (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Motorseite, 2004: der Westerbeke 30B mit 55-A-Lichtmaschine und das Sillette-Antriebsbein (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Seite zu Rigg und Segeln, Dezember 2003: Selden-Mast mit Topp-Ausleger, Großsegel mit breitem Kopf, Screacher-Schiene, Masthöhen und Segelflächen (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Pressemitteilung vom 10. Januar 2003: Rumpf 800, ein 105Mc, und die Geschichte vom ersten Gemini bis zu 105M und 105Mc (archiviert, englisch) Pressemitteilung web.archive.org · EN
- Owner InfoCenter, 2003: Serviceartikel der Werft und Download des Eignerhandbuchs für Eigner (archivierte Seite, ohne Dateien; englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Gemini 105Mc „Design Touch“ auf der Website von Gemini Catamarans, 2018: nicht mehr gebaut, abgelöst vom Legacy 35 (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Daten des Gemini 105Mc auf der Website von Gemini Catamarans (Länge, Breite, Wasserlinie, Brückendurchfahrtshöhe), 2020 (archiviert, englisch) Archivierte Herstellerseite web.archive.org · EN
- Gruppe Gemini Catamarans auf groups.io: Eignergruppe, Nachfolgerin der Yahoo-Gruppe Gemini_Cats (Dateien und Archiv für Mitglieder, englisch) Handbuch-Portal geminicatamarans.groups.io · EN
- Westerbeke 30B Three: Betriebsanleitung 36906 für 20B Two, 30B Three und 30C Three (Revision 5, Januar 2011; englisch) Betriebsanleitung westerbeke.com · PDF · EN
- Teileliste 037115 für 20B Two und 30B/30C Three (Revision 3, April 2018), mit den Motorlagern für den Gemini (englisch) Teilekatalog westerbeke.com · PDF · EN
- Werkstatthandbuch 037600 für 20B Two und 30B Three (1. Ausgabe, April 1990; englisch) Werkstatthandbuch westerbeke.com · PDF · EN
- Datenblatt Westerbeke 30B Three: 27 PS bei 3600 U/min, Maße, Serien- und Sonderausstattung (englisch) Datenblatt westerbeke.com · PDF · EN
- Eignerhandbuch Sonic-Katamaranantrieb Mk II (2012): Einbau, Öl, Einfahren, Wartungsplan, Ablassschraube, mit einem Warnhinweis für Gemini-Eigner (englisch) Betriebsanleitung sillette.co.uk · PDF · EN
- Ersatzteil-Preisliste für Sonic- und Hydrodrive-Antriebe (Positionsnummern und Bezeichnungen; englisch) Ersatzteilliste sillette.co.uk · PDF · EN
- Sillette-Downloads: Handbücher, Gesamtzeichnungen des Sonic-Katamaranantriebs Mk II (ältere und spätere Drucklager) und Preislisten (englisch) Handbuch-Portal sillette.co.uk · EN
- Practical Sailor: Bootstest Gemini 105Mc, April 2003 (Geschichte, Bauweise, Segeln bei 25–35 Knoten, Preis; englisch) Bootstest practical-sailor.com · EN
- Canadian Boating: Test des bei Hunter gebauten Gemini 105 MC (englisch) Bootstest canadianboating.ca · EN
- Sail, Juni 2013: der Gemini Legacy 35 und was sich gegenüber dem 105Mc geändert hat (englisch) Bootstest sailmagazine.com · EN
- Interview mit Gemini-Präsidentin Laura Smith Hershfeld über die Verlagerung der Produktion zu Hunter (SailTime-Blog, Mai 2012; englisch) Pressemitteilung sailtime.com · EN
- Cruising World, Oktober 2014: Gemini Catamarans verlegt die Produktion zu Catalina Yachts (Firmengeschichte, Bauzahlen; englisch) Pressemitteilung cruisingworld.com · EN
Ausrüstung & ihre Handbücher
Standardausrüstung laut Werftunterlagen. Boote wurden mit Optionen bestellt und seither umgerüstet — prüfen, was wirklich an Bord ist.
| Teil | Modell | Handbuch / Seite | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Motor | Westerbeke 30B Three, 27 hp1,2,3,4,5,6Serienmotor des 105Mc (Datenblätter 2003, Eignerhandbuch 2005): drei Zylinder, 0,95 l, 20 kW (27 PS) bei 3600 U/min, frischwassergekühlt mit Wärmetauscher, der auch den Boiler heizt, 55-A-Lichtmaschine, Instrumententafel mit Drehzahlmesser, Betriebsstundenzähler und Anzeigen; er sitzt auf dem Brückendeck unter der mittleren Cockpitluke und ist von allen drei Cockpitbackskisten und den Luken im Achterdeck aus zugänglich | Westerbeke-Unterlagen zum 30B Three: Betriebsanleitung 36906, Teileliste 037115, Werkstatthandbuch 37600, Bulletins (englisch) | Laut Practical Sailor hatte der frühere Serienmotor 20 PS – bei einem 105M also das Typenschild lesen. Westerbekes Teileliste führt eigene vordere und hintere Motorlager für den 30B/30C im Gemini-Katamaran (036339, 036340); das Eignerhandbuch von 2005 nennt 40621 und 303062 – vergleiche mit den Lagern an deinem Motor. Performance Cruising empfahl den Ölwechsel nach den ersten 50 Stunden, danach alle 100 Stunden oder einmal pro Saison. |
| Getriebe | Westerbeke reverse gear4,5,7Mechanisches Wendegetriebe hinten am Motor, über eine elastische Kupplung mit dem Antriebsbein verbunden; Westerbekes Standardübersetzung für den 30B Three ist 2,5:1, die Teileliste führt JS- und BW7-Getriebe mit 2,47:1 und ein PRM 80 mit 2,50:1 | — | Das Eignerhandbuch füllt das Getriebe mit dem Motoröl (7/8 bis 1 US qt, etwa 0,8–0,9 l), und sein Wartungsplan nennt einen Hurth-Getriebeölkühler – lies also das Typenschild des Getriebes, bevor du Dichtungen oder einen Kühler bestellst. |
| Z-Antrieb | Sillette Sonic catamaran drive Mk II, hydraulic lift4,8,9,1Steuerbares Antriebsbein hinter dem Motor, mit Leinen an die Ruderpinnen gekoppelt, sodass es mit den Rudern mitdreht; es fällt in seine Rückwärtsverriegelung, wenn man das Ventil am Hydraulikbehälter öffnet, und wird nach Ziehen des Verriegelungsknopfs mit einer Handpumpe in der Steuerbord-Cockpitbackskiste hochgepumpt | Sillette: Eignerhandbuch Sonic-Katamaranantrieb Mk II (2012, englisch) | Sillette: nur Hypoid-90-Getriebeöl, je nach Beinlänge 5 bis 7 l, und es füllt sich langsam; erste Wartung nach 20 Stunden, Ölkontrolle alle 40 Stunden oder monatlich, Ölwechsel alle 100 Stunden oder jede Saison. Verriegelungsklaue und L-förmigen Hebel gefettet halten (Eignerhandbuch). Sonic-Antriebe werden nicht mehr gebaut; Sillette in Poole verkauft die Ersatzteile. |
| Propeller | 3-blade aluminium, 15 × 11 in, left-hand, 17-spline4,8Propeller des Antriebsbeins laut Eignerhandbuch (ab Version 2.1, Mai 2004): 381 mm (15 in) Durchmesser, 279 mm (11 in) Steigung, drei Aluminiumflügel, linksdrehend, für die Welle mit 17 Keilen | — | Sillettes Handbuch nennt für die Welle mit 17 Keilen Propeller mit 14 und 15 in (16 in für Sonderfälle); ein Sicherungsblech hält den Propeller auf der Verzahnung, und der Ersatzteilsatz für das Antriebsbein von Performance Cruising (2003) enthielt ein Sicherungsblech für 17 Keile sowie Anoden für Propellerwelle und Spiegelplatte. |
| Kraftstoffanlage | 2 × 18 US gal tanks (Tempo TP18T)4,2,1Zwei Tanks mit je 68 l (18 US gal) links und rechts vom Motor unter dem Achterdeck, Anzeigen auf der Instrumententafel und zwei Wahlventile – Vorlauf und Rücklauf – unter der mittleren Heckluke, die beide auf denselben Tank zeigen müssen | — | Das Eignerhandbuch nennt Tempo Products als Hersteller der Tanks (TP18T) und Anzeigen (576 ERU). |
| Kraftstofffilter | Racor 120AS + engine filter4,1Racor 120AS mit Glasschale als Filter und Wasserabscheider an der Rückwand hinter den Wahlventilen, danach die elektrische Förderpumpe und Westerbekes eigener Kraftstofffilter am Motor | — | Performance Cruising empfahl den 30-Mikron-Einsatz R12P (R12T 10 µm, R12S 2 µm) und gab Westerbekes Rat weiter, die Filter einmal im Jahr zu wechseln. |
| Winschen | Lewmar 40 AST Ocean (2) + 2 mast winches4,2,3,6Zwei selbstholende Lewmar-Ocean-Winschen für die Genuaschoten (Eignerhandbuch: „40 AST Ocean Winches“) und zwei Fallwinschen auf Sockeln am Mastfuß, eine fürs Groß und eine für die Fock | Lewmar-Winschen Ocean & EVO Teile- & Wartungsseite | Practical Sailor merkt an, dass die Fallen zu den Mastwinschen laufen statt nach achtern ins Cockpit; die Sockel am Mast sind für zwei eingängige Winschen vorgesehen. |
| Mast & Rigg | Selden, deck-stepped, double spreaders4,3,10,6Eloxierter Selden-Mast 11,89 m (39 ft) über Deck, auf dem Hauptschott stehend, mit zwei Salingen und einem 30 cm (1 ft) langen Ausleger im Topp für ein einzelnes Achterstag, das sich zu einer Hahnepot an beide Heckspiegel teilt und einen Spanner hat; feste Checkstagen und ein Babystag statt Backstagen; Oberwanten und Unterwanten 7 mm, Mittelwanten, Baby-, Check- und Achterstagen 6 mm; innenliegende Fallen für Groß, Fock und Dirk | — | Die Riggseite der Werft nennt es ein „minimales Fraktionalrigg“, das Eignerhandbuch ein Topprigg: Das Vorstag trifft den Mast 30 cm unter dem Topp. Die Püttinge gehen durchs Deck ins Hauptschott und lecken, wenn die Dichtmasse unter ihren Edelstahlkappen nachgibt – neu abdichten hilft. Das Eignerhandbuch nennt 440 kg für Ober- und Unterwanten und 320 kg für die Mittelwanten und warnt davor, das Achterstag gespannt zu lassen. Die Topplichter lieferte Selden mit (2004 von Aqua Signal). |
| Segel | Bierig: full-batten main + 150 % roller genoa4,2,3,6Großsegel mit drei durchgehenden Latten, großer Achterliekrundung über das Achterstag hinaus, zwei Reffs, Lazy Jacks und Persenning: 28,8 m² (310 sq ft) im Juni 2003, 29,7 m² (320 sq ft) im Dezember 2003 und 31,6 m² (340 sq ft) aus 7,3-oz-Dimension-Dacron im Handbuch von 2005; 150-%-Rollgenua aus 5,5-oz-Contender-Dacron mit Schaumpolster im Vorliek und UV-Schutzstreifen aus Sunbrella | — | Segelmacher laut Eignerhandbuch: Bierig Sails in North East (Pennsylvania). Practical Sailor nennt 24,2 m² (260 sq ft) für das Großsegel des 105M. |
| Rollreffanlage | Schaefer genoa furler · screacher on its own luff wire (option)2,4,11,6Genua-Rollanlage von Schaefer in der Ausstattungsliste vom Juni 2003; Option: der „Roller Screacher“, ein Leichtwindsegel zum Aufrollen, dessen Hals auf einer gebogenen Schiene über beide Bugspitzen und den Bugspriet läuft und das an dem zusätzlichen Stück Mast über dem Vorstag gesetzt wird | — | Der Screacher rollt auf seinem eigenen Vorliekdraht und muss immer in die Richtung gerollt werden, die den Draht zudreht; Performance Cruising riet, ihn bei mehr als zwei Wochen Nichtgebrauch abzunehmen, weil seine UV-Folie nicht lange hält. |
| Steuerung | Uflex twin-cable wheel steering, kick-up rudders4,2,3,12Rad an der Steuerbordseite des Cockpits; ein doppelter Uflex-Steuerkopf mit zwei Zügen (Backbord 19 ft, Steuerbord 14 ft) schiebt die eine Pinne und zieht die andere; Spatenruder an massiven 38-mm-Schäften (1½ in) mit 20 cm (8 in) langen Pinnen, die über Leinen und Klemmen am Heck hochgezogen und abgesenkt werden; Uflex-B73-Einhebelschaltung neben dem Rad | — | Die Steuerzüge verschleißen mit der Zeit; Performance Cruising veröffentlichte für Eigner eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Austausch. |
| Autopilot | Raymarine ST4000+ (Autohelm 4000)2,3,4Serie: Autopilot Autohelm 4000 in der Ausstattungsliste vom Juni 2003, „Autohelm Autopilot 4000“ im Dezember 2003, Raymarine ST4000+ mit Mk-II-Antrieb in der Lieferantenliste des Eignerhandbuchs | Raymarine ST4000 (Autohelm) Teile- & Wartungsseite | |
| Instrumente | Raymarine ST60 Tridata + ST60 Wind2,3,4Serie: Autohelm-Wind- und Tridata-Instrumente (Juni 2003), Raymarine Wind und Tridata (Dezember 2003); das Eignerhandbuch nennt ST60 Tridata und ST60 Wind | Raymarine ST60 / ST60+ Teile- & Wartungsseite | Der Windgeber ist vorwärts gerichtet auf die Topplatte geschraubt, und sein Kabel trifft die Instrumente an einer Klemmleiste hinter einer Blende in der Decke der Eignerkabine. |
| Instrumente | Ritchie Helmsman HV-76 compass4,3Schottkompass, laut Eignerhandbuch ein Ritchie Helmsman HV-76 (Abdeckung HC-80, Beleuchtung SH-0102XSP) | — | |
| UKW-Funk | VHF in the switch panel4,2,3UKW-Funkgerät in der Schalttafel über den 12-V-Sicherungsautomaten, das Antennenkabel läuft durch den Mast und wird in der Decke der Eignerkabine verbunden; der Hersteller ist nicht genannt | — | |
| Audioanlage | Sony AM/FM/CD, 2 speakers4,3,13AM/FM-Radio mit CD-Spieler und zwei Lautsprechern am Hauptschott, Serie ab etwa 2003 (auf der Systemseite von 2004 ein Sony) | — | |
| Toilette | Raritan PHII-LH4,2,3Handbetriebene Raritan PHII (laut Eignerhandbuch das linke Modell PHII-LH) mit Süßwasserspülung aus dem Waschbecken über ein Dreiwegeventil, Y-Ventil nach außenbords oder in den 68-l-Fäkalientank (18 US gal) hinter der Toilette und Absaugstutzen an Deck neben der Segelbackskiste | Raritan PHII & PHC Teile- & Wartungsseite | Ein Elektromotor lässt sich nachrüsten, war aber keine Werksoption. Bei rauer See den Drehknopf an der Pumpe schließen, sonst kann Wasser zurück ins Becken laufen. |
| Bilgepumpe | Whale Gulper 220 (shower sump + bilge)4,3Die Gulper 220 unter der Backbord-Dinette lenzt den 23-l-Duschsumpf (6 US gal) außenbords und über zwei Umschaltventile und Schläuche auch die Backbord- oder Steuerbordbilge | Whale-Gulper-Pumpen Teile- & Wartungsseite | Das Eignerhandbuch beschreibt dieses kombinierte Dusch- und Bilgesystem ab Version 1.7 (Juli 2003) als Verbesserung; die Pumpe verträgt Trockenlauf und fördert 3,7 m (12 ft) hoch. |
| Wasserpumpe | Flojet pressure pump + Whale Tiptoe foot pump4,2,1312-V-Druckpumpe von Flojet mit Sieb, gespeist über das Y-Ventil der Tankwahl, für beide Waschbecken, die Dusche und den Boiler; eine Whale-Tiptoe-Fußpumpe in der Pantry als Reserve | — | Beim Pumpen mit der Fußpumpe den Kaltwasserhahn in der Pantry öffnen, sonst können Pumpe oder Hahn brechen (Eignerhandbuch). |
| Boiler | Atwood 6 US gal, engine + 110 V4,1,3Atwood-Boiler mit 23 l (6 US gal) unter der Backbord-Achterkoje, beheizt über eine Schlange vom Motorkühlwasser oder per 110-V-Heizstab am Landstrom; ein rotes Ventil im Motorraum sperrt den Motorkreis | — | Den Heizstab nie bei leerem Boiler einschalten – er brennt durch. |
| Kühlschrank | Dometic RM 2452, propane / 110 V4,3,6,13Absorberkühlschrank mit 113 l (4 cu ft) und Gefrierfach, betrieben mit Propan oder 110 V Landstrom (nicht mit 12 V) und ins Cockpit entlüftet; Practical Sailor nennt ihn einen „Dometic American“ | — | Modell RM 2452 ab Eignerhandbuch Version 2.4 (November 2004). Lufteinlass im Cockpit offen und den 12-V-Lüfter laufen lassen; leuchtet „Check“, aus- und wieder einschalten, um die Zündung zu wiederholen. |
| Herd | Leisure Products: 2 burners, grill, oven4,6,3Britischer Propanherd mit zwei Flammen, Grill und Backofen, Zündsicherung an jedem Brenner und Backofenthermostat bis 480 °F; das Eignerhandbuch nennt Leisure Products in Bolton als Hersteller, Practical Sailor sah einen Voyager 2000 | — | |
| Gasanlage | 2 × 20 lb propane · Fireboy-Xintec detector4,3,13,6Zwei stehende Propanflaschen zu 20 lb (9 kg) in einer belüfteten Cockpitbackskiste mit Regler und Manometer; Gaswarner von Fireboy-Xintec mit zwei Sensoren (je einer in den Achterkabinen), der ein Magnetventil in der Backskiste schließt, mit Handumgehung für unterwegs; getrennte Kupferleitungen zu Herd und Kühlschrank | — | Das Magnetventil zieht offen etwa 1 A, deshalb baute Performance Cruising die Umgehung ein; Dichtheit mit dem Manometer prüfen – das geschlossene System soll mindestens 10 Minuten den Druck halten. |
| Batterien | 3 × Deka group 24 deep-cycle, 85 Ah4,2,3,13Drei Deka-Versorgerbatterien (East Penn) der Gruppe 24 mit je 85 Ah unter dem Kartentisch, zwei auf Schalterstellung 1 und eine auf Stellung 2, Platz für eine vierte; keine eigene Starterbatterie | — | Zwischen 1 und 2 immer über „Both“ umschalten, nie bei laufendem Motor über „Off“, sonst kann die Lichtmaschine Schaden nehmen. Eine 25-A-Sicherung in der Zuleitung (8 AWG) schützt die 12-V-Tafeln. |
| Landstrom | 110 V / 30 A4,2,3,1330-A-Einspeisung von Hubbell (24 A dauerhaft) hinter dem Großschottraveller, 110-V-Tafel innen neben der Eingangstür mit Polaritätsanzeige und Automaten für Steckdosen backbord und steuerbord, Kühlschrank, Boiler und Klimaanlage; sechs Steckdosen (sieben in der Liste vom Juni 2003), zwei davon mit FI-Schutz | — | Ein Schieber an der Tafel verhindert, dass Kühlschrank, Boiler und Klimaanlage gleichzeitig laufen. Die Ausstattungslisten enthalten kein Ladegerät, und ein Wechselrichter war keine Werksoption; die Steckdose am Kartentisch ist für ein Ladegerät gedacht. |
| Klimaanlage | Mermaid M16 RC, 16500 BTU (option)4,11,14,13Option (Liste 2004): Mermaid-Klimaanlage mit Umkehrbetrieb und 16500 BTU, nur am Landstrom, unter dem Sitz unter der Schalttafel, mit eigener Seewasserpumpe, Sieb und Dreiwege-Seeventil | — | Die meisten Probleme kommen von Luft im System, einem verstopften Sieb oder einem geknickten Schlauch; vor dem Segeln das Dreiwege-Seeventil schließen, damit das System gefüllt bleibt. |
| Heizung | Heater Craft 500H (option)4,11,15Option: Heater Craft 500H mit 28000 BTU, beheizt mit Motorkühlwasser über den Warmwasserkreis, mit eigenem Ventil unter der Backbord-Achterkoje | — | |
| Solarmodule | Solar panels (option): 2 on the davits, later Sharp 123 W16,4,11Option: zuerst zwei verstellbare Module auf den Davitbügeln mit zusammen etwa 6 A (Optionsseite, Anfang 2004); ab Eignerhandbuch Version 2.2 (Juli 2004) ein Sharp-Modul mit 123 W an der Reling und Laderegler SunSaver SS-10, das mit bis zu 10 A lädt | — | |
| Davits | Stern davits (option)17,11Option (Liste 2004): verstellbare Davits mit Taljen für ein Beiboot bis 159 kg (350 lb) | — | |
| Luken & Fenster | Bomar hatches · ¼ in Lexan windows4,2,3,6Vier Bomar-Luken mit Fliegengittern – Bad, Eignerkabine und zwei über der Dinette – dazu kleine Luken, Schiebefenster im Schott und grau getönte Lexan-Fenster mit 6 mm (¼ in); Teilenummern laut Eignerhandbuch: Luke 20 × 25 in N1039-10AX (Bad N1039-1S-AX), kleine Luke N5512-W-SA | — | |
| Anker | 10 kg (22 lb) Danforth, chain + 30 m rode4,2,3Ausgeliefert mit einem 10-kg-Danforth (22 lb), 1,8 m (6 ft) Kette und 30 m (100 ft) Nylonleine mit 13 mm (½ in), gefahren auf einer Rolle durch den Bugspriet mit dem selbstlenzenden Ankerkasten dahinter; keine Ankerwinde in der Serienausstattung | — | |
| Beleuchtung | Aqua Signal tricolour/anchor (via Selden)4,2,3Dreifarben- und Ankerlicht im Topp, Dampfer- und Decksstrahler auf zwei Dritteln der Masthöhe, geliefert mit dem Selden-Mast (2004 von Aqua Signal: Ankerlicht 10 W, Dreifarbenlicht 25 W); innen drei Leuchtstoff- und sechs Glühlampenleuchten mit 12 V | — |
Technische Daten
| Bauzeit | 105M ab 1995; 105Mc ab etwa 2001 (Tony Smith segelte im Juni 2001 einen von Annapolis nach Portsmouth; Rumpf 800, im Januar 2003 zu Wasser gelassen, war ein 105Mc); bei Performance Cruising in Annapolis gebaut bis etwa 2010, danach im Auftrag bei Hunter Marine, später Marlow Hunter, in Alachua (Florida); 2013 vom Legacy 35 abgelöst18,6,19,20,12,21 |
|---|---|
| Gebaute Einheiten | Keine eigene Zahl für 105M und 105Mc: Die Gemini-Baunummern zählen ab dem ersten Boot von 1981 durch; Rumpf 800 lief im Januar 2003 vom Stapel, Tony Smith baute in Annapolis über 1000 Geminis, und bis September 2014 zählte Gemini 1193 verkaufte Boote aller Modelle, davon 44 Legacy 3518,19,20,22 |
| Versionen | 105M (1995: neue Rümpfe mit einem Länge-Breite-Verhältnis von 9:1, neues Deck); 105Mc (einteilige Innenschale von vorn bis achtern, ganz schließbares Cockpitdach, 30 cm höherer Mast mit 30 cm langem Topp-Ausleger und einzelnem Achterstag, voll durchgelattetes Großsegel mit großer Rundung, Schwerter aus schaumgefülltem Verbundwerkstoff statt Holz, optionaler Screacher auf gebogener Schiene); 105Mc „Design Touch“, bei Hunter gebaut, mit neuem Innenausbau in Kirsche18,6,4,19,21 |
| Konstrukteur | Tony Smith, der in England den faltbaren Trimaran Telstar baute und 1980 mit seiner Frau Sue Performance Cruising gründete6,18 |
| Werft | Performance Cruising Inc., 7364 Edgewood Road, Annapolis (Maryland); ab etwa 2010 Hunter Marine, später Marlow Hunter, in Alachua (Florida) für Gemini Catamarans, das sich 2008/09 der Gruppe von The Catamaran Company anschloss3,20,19,12 |
| Länge über alles | 10,21 m (33 ft 6 in) in der Liste von 2003 und auf Geminis Übersichtsseite von 2018; 10,36 m (34 ft) auf Geminis späterer Datenseite und bei Practical Sailor2,21,23,6 |
| Wasserlinienlänge | 9,68 m (31 ft 9 in) in der Liste von 2003; 9,45 m (31 ft) auf Geminis späterer Datenseite2,23 |
| Breite | 4,27 m (14 ft)2,23,6 |
| Tiefgang | 0,46 m (1 ft 6 in) mit aufgeholten Schwertern, 1,68 m (5 ft 6 in) mit abgesenkten; die Schwerter reichen 1,22 m (4 ft) unter die Kiele, und die Ruder steuern abgesenkt in 0,91 m (3 ft) Wasser, hochgeholt in 0,46 m (18 in)2,4 |
| Verdrängung | 4082 kg (9000 lb) in der Liste vom Juni 2003; Tony Smith sagte Practical Sailor 2003, 105M und 105Mc wögen beide 4354 kg (9600 lb) – die Angaben für den 105M seien zu niedrig gewesen, bis die Firma ein Boot wog2,6 |
| Kiel | Zwei unballastierte asymmetrische Schwenkschwerter aus GFK mit Schaumkern (Practical Sailor: Glasmatte und Kevlar um geschlossenzelligen Schaum), 2,13 m (7 ft) lang, 18 cm (7 in) neben der Rumpfmittellinie, mit einer Winschkurbel von Pantry und Kartentisch aus bedient; bei Grundberührung klappen sie hoch4,6,2 |
| Großsegel | 28,8 m² (310 sq ft) in der Ausstattungsliste vom Juni 2003, 29,7 m² (320 sq ft) in der vom Dezember 2003; 31,6 m² (340 sq ft) auf der Riggseite der Werft vom Dezember 2003, im Eignerhandbuch von 2005 und bei Practical Sailor; drei durchgehende Latten, zwei Reffs; das Großsegel des 105M hatte 24,2 m² (260 sq ft)2,3,10,4,6 |
| Genua | 150-%-Rollgenua mit 32,5 m² (350 sq ft) (Riggseite der Werft, Kurzanleitung im Eignerhandbuch, Practical Sailor); das Segelkapitel des Handbuchs nennt 29,7 m² (320 sq ft) für die Genua und 20,4 m² (220 sq ft) für eine Fock10,4,6,2 |
| Leichtwindsegel | Optionaler Screacher, ein Leichtwindsegel zum Aufrollen (etwa 200 %) mit dem Hals auf einer gebogenen Schiene über beide Bugspitzen; die Werft nannte 39,0 m² (420 sq ft) im Eignerhandbuch und im Text ihrer Riggseite, 39,5 m² (425 sq ft) auf der Optionsseite und 45,5 m² (490 sq ft) in der Tabelle der Riggseite, wie auch Practical Sailor; mit Schiene in der Optionsliste 20044,10,24,6,11 |
| Durchfahrtshöhe | 14,02 m (46 ft) Durchfahrtshöhe; der Mast steht 11,89 m (39 ft) über Deck, 30 cm mehr als beim 105M4,10,23,6 |
| Brückendeck-Freiheit | Practical Sailor maß 0,99 m (39 in) unter dem Vordeck am Bug (dem Bereich, den Performance Cruising Brückendeck nennt)6 |
| Motorisierung | Westerbeke 30B Three, 20 kW (27 PS) bei 3600 U/min, mit Sillette-Sonic-Antriebsbein; laut Practical Sailor hatte der frühere Serienmotor 20 PS1,5,6 |
| Kraftstofftank | 2 × 68 l (2 × 18 US gal), je einer links und rechts vom Motor2,4,1 |
| Wassertank | 2 × 114 l (2 × 30 US gal) unter den Achterkojen, über ein Y-Ventil jeweils einer in Betrieb2,4,13 |
| Fäkalientank | 68 l (18 US gal) hinter der Toilette, mit Absaugstutzen an Deck2,4 |
| Kabinen | 3 Doppelkabinen – die Eignerkabine vor dem Salon mit Queensize-Koje von 1,63 × 1,98 m (5 ft 4 in × 6 ft 6 in) und zwei Achterkabinen mit 1,19–1,22 m (47–48 in) breiten Doppelkojen – und ein Bad mit separater Dusche2,3,6 |
| Kojen | Bis zu 8 (die Dinette lässt sich zur Doppelkoje umbauen); Practical Sailor nennt ihn ein Boot für Paare2,3,6 |
| Stehhöhe | 1,91 m (6 ft 3 in) überall im Juni 2003; 1,83–1,96 m (6 ft 0 in bis 6 ft 5 in) im Dezember 20032,3 |
| Rumpf | Rumpf in einem Stück aus einer einzigen Form mit eingeformten Schwert- und Ruderkästen: Gelcoat von Cook’s, Sperrschicht aus Vinylester, genähtes Gewebe im Wechsel mit Matte; Balsakern in den ebenen Flächen von Brückendeck und Deck; einteilige Innenschale an den Rumpf laminiert; Rumpf-Deck-Verbindung verklebt und alle 13 cm (5 in) verschraubt unter einer PVC-Scheuerleiste; vier Auftriebskammern, eine in jeder Ecke4,6,2 |
| CE-Kategorie | CE-zertifiziert „für den Einsatz auf Ozeanen“ laut Eignerhandbuch von 2005 (ohne Angabe des Kategoriebuchstabens)4 |
| Vorgänger | Gemini 3400 von 1993 (der erste Katamaran mit aufholbaren, unter dem Rumpf hängenden Rudern), davor 3000 und 3200 sowie der erste Gemini von 19816,18 |
| Nachfolger | Gemini Legacy 35 (2013), mit Marlow Hunter entwickelt: feste Kiele (Tiefgang 0,86 m, 2 ft 10 in), zwei Yanmar-Motoren mit je 15 PS statt Westerbeke und Antriebsbein, neues Rigg mit Diamantverspannung und Großsegel mit breitem Kopf25,20,21 |
Gut zu wissen
- Geh mit dem Sillette-Antriebsbein sanft um: langsam absenken und erst Gas geben, wenn es in seine Rückwärtsverriegelung eingerastet ist, Verriegelungsklaue und L-Hebel gefettet halten und, wenn es nicht hochkommt, den Hebel mit dem Bootshaken herunterdrücken. Sillette warnt Gemini-Eigner davor, mit abgesenktem Bein in weichem Schlick oder Sand aufzusitzen – es kann an der Spiegelplatte oder am Joch brechen, das als Erstes nachgeben soll; also ein Ersatzjoch an Bord haben. Ins Bein gehört nur Hypoid 90 (5 bis 7 l, es füllt sich langsam): erster Wechsel nach 20 Stunden, dann alle 100 Stunden oder jede Saison.4,8
- Die Ölablassschraube des Beins in der Finne ist ein konischer ¼-in-BSPT-Stopfen mit ¼-in-Innensechskant und sitzt im Aluminium oft fest. Sillette rät zu einem Inbusschlüssel mit langem Arm, dann zu einem kräftigen Hammerschlag auf einen Durchschlag, dann zu sanfter Wärme und beim Einsetzen zu PTFE-Band und Keenol-Fett – nie Kupferpaste, die im Salzwasser Korrosion fördert; ein Stopfen mit beschädigtem Sechskant lässt sich ausbohren, und für ein beschädigtes Gewinde gibt es ⅜-in-Übermaßstopfen. Zum Ablassen muss auch die Einfüllschraube oben heraus.4,8
- Hol die Schwerter immer hoch und verriegle sie, wenn du sie nicht brauchst: Das Spiel im Kasten ist klein, und Bewuchs auf einem unten gelassenen Schwert kann es unmöglich machen, es ohne Abkratzen hochzuholen. Die Schwerter klappen bei Grundberührung hoch; ein tropfender Drehbolzen lässt sich etwas nachziehen (er sitzt in 3M 5200), und die Leine auf der Trommel, die Kurbelaufnahme und die Trommel selbst lassen sich im Wasser tauschen. Am Wind reicht das Leeschwert, und Performance Cruising maß so einen halben Knoten mehr.4
- Die Ruder werden von Leinen durch Klemmen unten gehalten, die man nur leicht schließen soll, damit die Ruder bei Grundberührung noch hochklappen können; senke sie ab, wenn du das Boot verlässt, denn hochgezogen belasten sie die Holeleine. Unter der Wasserlinie geht für die Ruder kein Loch durch den Rumpf. Die Uflex-Steuerzüge verschleißen mit der Zeit – der Backbordzug ist 19 ft lang, der Steuerbordzug 14 ft –, und Performance Cruising veröffentlichte für Eigner eine Austauschanleitung.4
- Schau vor dem Kauf auf das, was schwer zugänglich ist: Practical Sailor fand die Kabelbäume an der Innenschale befestigt, bevor diese einlaminiert wird – sie sind praktisch unerreichbar (Performance Cruising verlegte beim Bau Reserveschläuche und PVC-Leerrohre). Die Püttinge gehen durchs Deck und lecken, wenn die Dichtmasse unter ihren Kappen nachgibt – neu abdichten hilft –, und die vier Auftriebskammern in den Ecken haben Inspektionsöffnungen hinter der Toilette, in den Achterkabinen und unter dem Staufach der Eignerkabine: prüfe, ob sie trocken sind.6,4
- Plane den Strombedarf um die Werksausstattung herum: Der Dometic-Kühlschrank läuft nur mit Propan oder 110 V Landstrom, nicht mit 12 V, und braucht offene Lüftung zum Cockpit und laufenden Lüfter; das Xintec-Gasmagnetventil zieht offen etwa 1 A; die drei Batterien der Gruppe 24 lädt eine 55-A-Lichtmaschine, die Ausstattungslisten enthalten kein Ladegerät, und ein Wechselrichter war keine Werksoption. Solarmodule, Heizung und Klimaanlage waren Werksoptionen.4,1,11
Videos & Anleitungen
Links zu YouTube, nichts eingebettet. Zuerst der Kanal des Herstellers, dann Kanäle, die wir für dieses Modell klar und korrekt fanden.
- Sillette-Antriebsbein: das Joch an einem Gemini 105Mc tauschen (englisch) Video whershfeld · EN · 7 min
- Grundlagen zum Sillette-Antriebsbein eines Gemini-Katamarans (englisch) Video Gem Cats · EN · 2 min
- Antriebsbein des Gemini 105Mc: die Zinkanode mit einem Abzieher lösen (englisch) Video waltsailing2009 · EN · 6 min
- Gemini 105Mc von 2004: Rundgang (englisch) Video Boat Snoop · EN · 22 min
Auf dem Marktplatz
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Quellen
- web.archive.org/web/20040225015007/http://performancecruising.com:80/Performance_Gemini_E…
- web.archive.org/web/20030626030734/http://www.performancecruising.com:80/Specifications.h…
- web.archive.org/web/20031218104527/http://performancecruising.com:80/Gemini_Specification…
- Performance Cruising, Gemini 105Mc Owner’s Manual, version 2.5, 4 March 2005
- westerbeke.com/advanced%20specs/30b%20three.pdf
- practical-sailor.com/sailboat-reviews/used_sailboats/gemini-105mc/
- westerbeke.com/parts%20manual/37115_rev2_12c_20b_30b_parts_list.pdf
- sillette.co.uk/images/pdfs/SonicCatamaranDriveMk2Handbook2012complete.pdf
- sillette.co.uk/products/sterndrives-and-saildrives/sonic-mk-2-hydraulic
- web.archive.org/web/20031218110435/http://performancecruising.com:80/Performance_Gemini_M…
- web.archive.org/web/20031218104135/http://performancecruising.com:80/Exterior_Gemini_Opti…
- canadianboating.ca/boat-reviews/gemini-105-mc-sail-boat-review/
- web.archive.org/web/20040225021432/http://performancecruising.com:80/Exterior_Gemini_Syst…
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- web.archive.org/web/20040225014723/http://performancecruising.com:80/Options/Solar_Panels…
- web.archive.org/web/20031226005731/http://performancecruising.com:80/Options/Davits.htm
- web.archive.org/web/20030206224906/http://www.performancecruising.com:80/800_Hull_Press_R…
- sailtime.com/blog/gemini-cat-presidents-interview/
- cruisingworld.com/sailboats/gemini-catamarans-move/
- web.archive.org/web/20180825094655/http://www.performancecruising.com:80/Gemini-Models/Ge…
- web.archive.org/web/20180825094644/http://www.performancecruising.com:80/AboutUs-History.…
- web.archive.org/web/20200812202756/http://performancecruising.com/Gemini-Models/Gemini105…
- web.archive.org/web/20031226011011/http://performancecruising.com:80/Options/Screacher.htm
- sailmagazine.com/boats/gemini-legacy-35/
Gemini ist eine Marke ihres Inhabers; boatparts.app steht in keiner Verbindung dazu. Teilenummern dienen nur der Identifikation. Fehler gefunden? Schreib an mail@boatparts.app.